Eine durchgeführte Untersuchung, deren Ergebnisse wir im Internet fanden, hat ergeben, dass Dudelsackspieler einer erhöhten gesundheitlichen Gefahr ausgesetzt sind. Die Instrumentalisten seien demnach einem Lärmpegel von bis zu 130 dB ausgesetzt, aktuelle EU-Richtlinien für Orchestermusiker dagegen gehen von einem Maximalwert von 85 dB aus.
Aber nicht nur Hörschäden, sondern auch Alkoholismus bedrohen die Gesundheit der Dudelsackpfeifer. Das liege am »Kampftrinken«, das feste Tradition der schottischen Dudelsack-Vereine sei.
Quelle: Hamburger Abendblatt
Autor: Thomas Keck
Thomas Keck ist durch seinen Beruf als Hörsystemakustiker bestens mit der Präzision und Sorgfalt vertraut, die sowohl für die technische Arbeit als auch für den direkten Kundenkontakt erforderlich sind. Sein Werdegang zeugt von einer kontinuierlichen Entwicklung und einem hohen Maß an Fachwissen, unterstrichen durch den Meisterbrief und die Selbstständigkeit. Er verfolgt seine Interessen mit Leidenschaft und widmet sich einer Vielzahl von Aktivitäten, von Musik über die Beschäftigung mit Oldtimern bis hin zur Werteschätzung der Bibel. Thomas bewundert Menschen, die in ihrem Feld Spitzenleistungen erbringen, wie diverse Musiker und Schauspieler. Dies deutet auf eine hohe Wertschätzung für Expertise und handwerkliches Können hin.
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