»Fünf vor Zwölf bei der Altersvorsorge«. Berufstätigen drohen enorme Versorgungslücken im Alter. 81 % der Deutschen wissen überhaupt nicht oder »nur ungefähr«, dass die gesetzliche Rente ab 2005 schrittweise voll steuerpflichtig wird. 80 % haben von der sogenannten »Rürup-Rente« noch nie etwas gehört. Und für mehr als die Hälfte aller Berufstätigen ist der Begriff »Altersvorsorge« negativ besetzt. Das sind die alarmierenden Kernergebnisse einer im Auftrag der Postbank durchgeführten repräsentativen Allensbach-Studie mit dem Titel »Altersvorsorge in Deutschland 2005«.
Dr. Wolfgang Klein, Privatkunden-Vorstand der Postbank, stellte bei der Präsentation der Untersuchung vor Journalisten in Berlin klar: »Wer das neue gesetzliche System nicht oder zu spät begreift und nicht handelt, steuert auf enorme Versorgungslücken im Alter zu. Es ist jetzt empirisch gesichert, dass die einschneidenden Veränderungen bei der Altersvorsorge die Menschen nicht erreicht haben. Insbesondere den bestehenden Ängsten muss dringend durch Information und sachkundige Beratung begegnet werden.« Dabei bieten die neuen Regelungen gerade für junge Berufstätige attraktive Chancen. Klein: »Kaum jemand weiß, dass die Beiträge zur privaten Altersvorsorge steuerlich stärker als bisher absetzbar sind. Diesen neuen finanziellen Spielraum sollten die Menschen nutzen. Es ist fünf vor Zwölf, hier aufzuklären und tätig zu werden.«
Per eMail an presse@postbank.de kann die komplette Studie im PDF-Format angefordert werden.
Autor: zg