Flucht ins Ausland subventioniert (To be Insider in 1 Minute)?

Wie wir einer Pressemeldung im Internet entnehmen, können laut Aussage der finanzpolitischen Sprecherin der Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Deutschen Bundestag, Christine Scheel, Unternehmen bei Standortverlagerungen ins Ausland ihre Aufwendungen im Inland für Planung der Investition, Abbau und Transfer der Arbeitsplätze, die laufende Verwaltung im Mutter-Unternehmen und die Finanzierung der »Tochter« steuerlich voll geltend machen. Nach Meinung von Frau Scheel könnten Bund und Länder bis zu 5´000´000´000 € mehr einnehmen, wenn die Steuersubventionen für Arbeitsplatz-Verlagerungen ins Ausland gestrichen würden. Damit sei die geplante Senkung der Unternehmenssteuer von 25 % auf 19 % nahezu vollständig finanzierbar.

Quelle: red