Wie wir einer Pressemeldung im Internet entnehmen, können laut Aussage der finanzpolitischen Sprecherin der Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Deutschen Bundestag, Christine Scheel, Unternehmen bei Standortverlagerungen ins Ausland ihre Aufwendungen im Inland für Planung der Investition, Abbau und Transfer der Arbeitsplätze, die laufende Verwaltung im Mutter-Unternehmen und die Finanzierung der »Tochter« steuerlich voll geltend machen. Nach Meinung von Frau Scheel könnten Bund und Länder bis zu 5´000´000´000 € mehr einnehmen, wenn die Steuersubventionen für Arbeitsplatz-Verlagerungen ins Ausland gestrichen würden. Damit sei die geplante Senkung der Unternehmenssteuer von 25 % auf 19 % nahezu vollständig finanzierbar.
Quelle: red
Autor: Thomas Keck
Thomas Keck ist durch seinen Beruf als Hörsystemakustiker bestens mit der Präzision und Sorgfalt vertraut, die sowohl für die technische Arbeit als auch für den direkten Kundenkontakt erforderlich sind. Sein Werdegang zeugt von einer kontinuierlichen Entwicklung und einem hohen Maß an Fachwissen, unterstrichen durch den Meisterbrief und die Selbstständigkeit. Er verfolgt seine Interessen mit Leidenschaft und widmet sich einer Vielzahl von Aktivitäten, von Musik über die Beschäftigung mit Oldtimern bis hin zur Werteschätzung der Bibel. Thomas bewundert Menschen, die in ihrem Feld Spitzenleistungen erbringen, wie diverse Musiker und Schauspieler. Dies deutet auf eine hohe Wertschätzung für Expertise und handwerkliches Können hin.
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