Krankenkassen (To be Insider in 2 Minute n)

Die von der Bundesinnung der Hörakustiker KdöR (biha) gegründeten Bundes-IKK Gesundheit Direkt West / Ost haben ihren Rechtssitz nach Berlin verlegt. Sie ist dort zu erreichen unter der Adresse:

BIG Gesundheit
Die Direktkrankenkasse
Einemstraße 5
D-10787 Berlin

Damit ist die BIG als einzige Innungskrankenkasse in Berlin zugleich Landesverband.
Durch diese Verlegung scheidet die BIG Gesundheit mit Wirkung zum 1. 04. 2005 aus dem IKK-Landesverband Westfalen-Lippe aus. Daraus folgt, dass der IKK-Landesverband Westfalen-Lippe nur noch eine Mitgliedskasse, die IKK Westfalen, hat.
Die IKK wurde seit 1. 04. 2005 Rechtsnachfolgerin des IKK Landesverbandes Westfalen-Lippe und erlangt nach § 207 SGB V die Rechtsstellung eines Landesverbandes. Sie nimmt von diesem Zeitpunkt an zugleich die Aufgaben eines Landesverbandes im Landesteil Westfalen des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen wahr. Die IKK Westfalen ändert zudem ihren Namen in »Vereinigte IKK«.

Quelle: biha

 

Neue Nummern (To be Insider in 1 Minute)

Das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und des Bundesamtes für Soziale Sicherung sind ab sofort unter neuen Telefonnummern zu erreichen. Die Fragen werden von geschultem Personal beantwortet. Das Bürgertelefon ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 20 Uhr erreichbar. Die neuen Nummern lauten:

Das Bürgertelefon ist eine überaus erfolgreiche Service-Einrichtung des BMG. Allein im Jahr 2004 haben die MitarbeiterInnen 155’823 Anrufe von BürgerInnen entgegengenommen.

Quelle: bmg

 

GN Autoshell (To be Insider in 1 Minute)

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Verbesserter Service
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  • Dank semi-modularer Faceplate Technik-Tausch vor Ort beim Hörgeräte-Akustiker möglich

 

GN ReSound GmbH
An der Kieimannbrücke 75
D-48157 Münster
Tel.: 02 51 / 2 03 96 – 0
Fax: 02 51 / 2 03 96 – 250
info@gnresound.de
www.gnresound.de

 

 

Einführung des DJ-Führerscheins (To be Insider in 6 Minute n)

Discotheken-Branche unterstützt Kampf gegen Freizeitlärm

Der Bundesverband deutscher Discotheken und Tanzbetriebe (BDT im DEHOGA-Bundesverband) hat zusammen mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg den »DJ-Führerschein« eingeführt. Dieser bundesweite Sachkunde-Nachweis wurde erstmalig unter Anwesenheit der Sozialministerin Tanja Gönner am 24. November 2004 in der Stuttgarter Clubs »Perkins Park« an fast 200 DeeJays vergeben, die an dieser Fortbildungsmaßnahme mit abschließender schriftlicher Prüfung erfolgreich teilgenommen hatten. Weitere bundesweite Veranstaltungen sind für 2005 geplant.
Der Discotheken-Besuch ist das beliebteste Freizeitvergnügen der Jugendlichen. Jährlich strömen etwa 100 Millionen Gäste in die über 2’500 Clubs und Discotheken. Mit dem DJ-Führerschein setzen sich der BDT im DEHOGA und das Baden-Württembergische Sozialministerium für mehr Aufmerksamkeit und Verantwortung im Umgang mit lauter Musik in der Discotheken-Branche ein.
»Die zunehmende Anzahl freizeitbedingter Gehörschäden bei Kindern und Jugendlichen gibt Anlass zu großer Sorge. Eine Bewusstseinsänderung ist hier in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens dringend erforderlich, erklärt Henning Franz, Präsident des BDT im DEHOGA. »Obwohl viel größere Gefahren von lautem Spielzeug, Silvesterknallern, Trillerpfeifen, Drucklufthupen in Fußballstadien oder lauten und oftmals über Stunden dauernden Musikkonsum über Walkmans, Autoradios oder Rockkonzerte ausgehen, stehen die Discotheken-Unternehmer in Deutschland zu ihrer Verantwortung für das Wohlergehen und die Gesundheit ihrer meist jugendlichen Gäste«, so Franz weiter.
Im Fortbildungsseminar zum Erwerb des DJ-Führerscheins werden die Discjockeys – die aufgrund eines fehlenden Berufsbildes keine speziellen Sachkenntnisse für ihre Berufsausübung nachweisen müssen – nun über gesundheitliche Folgen lauter Musik, akustisch-technische Aspekte und haftungsrechtliche Tatbestände aufgeklärt.
»Die Inhalte dieses Schulungsprogramms erarbeiteten Experten der Technischen Universität Berlin sowie Fachleute aus dem Bereich der Schallwirkungsforschung«, berichtet Rechtsanwalt Stephan Büttner, Geschäftsführer des BDT im DEHOGA. Eigens für die Discothekenbranche wurden zusammen mit den Firmen HEAD acoustics GmbH und Monacor® International spezielle Schallpegelmesser entwickelt, mit denen der Schallpegel auf der Tanzfläche kontinuierlich überwacht und aufgezeichnet werden kann. Ein spezielles Display zeigt dem DJ an, wenn er die Musiklautstärke in einen absolut gesundheitlich bedenklichen »roten« Bereich fährt.
Der BDT im DEHOGA empfiehlt allen Discotheken-[Betreibern] in Deutschland, zukünftig nur noch DJ’s zu beschäftigen, die ihre Qualifikation durch den DJ-Führerschein nachweisen können. Somit würde jeder Discotheken-Unternehmer einen entscheidenden Beitrag zur Minimierung eines gesundheitlich unverantwortlichen Umganges mit der Musiklautstärke leisten. Auch der Berufsverband Discjockey e.V. (BVD) und die Techniker Krankenkasse Baden-Württemberg unterstützen die Einführung des DJ-Führerscheins.
»Deshalb wäre es wünschenswert«, appelliert Büttner, »wenn auch andere Bundesländer dem guten Beispiel Baden-Württembergs folgten und entsprechende Seminarveranstaltungen zum DJ – Sachkunde-Nachweis unterstützten. Denn nur durch eine umfassende Aufklärung über die Ursachen und vor allem die Folgen des Konsums von überlauter Musik lassen sich die Einsicht und eine nachhaltige Bewusstseinsänderung bei den Deejays erreichen.« Die Qualifizierung von DJ’s sei auf jeden Fall etwaiger gesetzlicher Schallpegelbegrenzungen vorzuziehen.

Autor: zg

 

 

 

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