Ich müsste ständig Hörgeräte-Batterien kaufen?

Dieser Satz sitzt tief. Ich höre ihn seit Jahren – meist von Menschen, die sich eigentlich mehr Leichtigkeit wünschen, aber aus Gewohnheit an alten Bildern festhalten. Schublade auf, Ersatzbatterien suchen, leer, wieder einkaufen… allein die Vorstellung reicht, um innerlich abzuwinken. Verständlich. Und genau deshalb lohnt es sich, hier einmal ganz genau hinzuschauen, statt das Thema vorschnell abzuhaken.

Denn was viele nicht wissen: Dieser Glaube stammt aus einer Hörgeräte-Welt, die es so schlicht nicht mehr gibt. In diesem Artikel zeige ich Dir, warum das Batterie-Argument heute einer der grössten Denkfehler ist – und was moderne Lösungen stattdessen können. Du erfährst, wie Hören wieder planbar, bequem und selbstverständlich wird, warum das für Deine Sicherheit, Energie und soziale Nähe entscheidend ist und wie Du jetzt den nächsten Schritt gehst, ohne Dein gewohntes Leben auf den Kopf zu stellen. Neugierig? Gut. Genau da beginnt Veränderung.

 

1️⃣ Vom ständigen Kaufen zur stillen Selbstverständlichkeit

Das veraltete Denken: „Hörgeräte = dauernd Batterien kaufen.“
Die Realität heute: aufladen statt nachkaufen.

In meiner Praxis nutzen über 92% der neuen Anpassungen wiederaufladbare Hörsysteme. Einstecken abends, aufsetzen morgens – wie beim Smartphone. Kein Notfall-Kiosk, kein „Mist, leer“ – Moment mehr.

Wie sich das jetzt auswirkt?
Weniger mentale Last. Mehr Ruhe im Alltag.

2️⃣ Von Abhängigkeit zu Kontrolle

Früher waren Batterien ein externer Stressfaktor. Man war abhängig von Vorrat, Öffnungszeiten und Fingerspitzengefühl.
Heute bedeutet Akku-Technologie: Planbarkeit.

Ein moderner LithiumIonen-Akku hält 24–30 Stunden, selbst mit Streaming, Telefonaten und Fernsehen.

Insight:
Dieselbe Akkutechnologie wird in Medizintechnik und Luftfahrt-Headsets eingesetzt – nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Zuverlässigkeit.

Was heisst das konkret für Dich?
Du bestimmst Deinen Tag. Nicht Dein Hörgerät.

3️⃣ Von „das ist doch umständlich“ zu „das passt zu meinem Leben“

Viele meiner reifen Schweizer KundInnen sagen am Anfang:
„Ich mag keine Veränderungen – es soll einfach funktionieren.“

Genau deshalb sind Ladegeräte heute idiotensicher (O-Ton eines 68-jährigen Kunden 😄):

  • Magnetische Kontakte
  • Klare LED-Signale
  • Kein Fummeln, kein Verwechseln

Erfahrung von Audiologen:
Je einfacher die Routine, desto konsequenter wird das Hörgerät getragen – und desto besser das Sprachverstehen.

4️⃣ Von Spar-Illusion zu echtem Wert

Batterien wirken günstig – bis man rechnet.
Ø Kosten früher: 120–180 CHF pro Jahr, plus Zeit, Wege, Ärger.

Moderne Akkus halten 4–5 Jahre. Keine laufenden Kosten, kein Nachkaufen.
Noch wichtiger: kein Hör-Ausfall in kritischen Momenten – im Strassenverkehr, beim Arzt, im Familiengespräch.

Warum das für Dich zählt:
Sicherheit und Gesundheit sind keine Orte für Kompromisse.

5️⃣ Von „ich gehöre nicht dazu“ zu souveräner Normalität

Viele halten am alten Bild fest, weil sie nicht auffallen wollen.
Die Wahrheit: Heute ist Laden der neue Standard.

  • SmartPhones
  • eBikes
  • Uhren
  • Autos
    Und eben auch Hörsysteme.

Wer heute lädt, zeigt nicht Schwäche – sondern Anschluss an die Gegenwart.

Wie würde damit die Zukunft für Dich aussehen?
Du bleibst unabhängig, aktiv, integriert. Ohne ständig daran erinnert zu werden, dass „etwas nicht mehr geht“.

Die eigentliche Erkenntnis

„Man muss ständig Batterien kaufen“ ist also kein Fakt – es ist ein Relikt.
Und Relikte steuern kein modernes, selbstbestimmtes Leben.

Konkrete nächste Schritte (für heute):

  • Prüfe, ob Dein aktuelles Hörsystem noch Batterie-basiert ist
  • Lass Dir moderne Akku-Lösungen live zeigen, nicht erklären
  • Entscheide nach Gefühl im Alltag – nicht nach alten Geschichten

Neugierig bleiben. Gewohntes hinterfragen. Und bewusst dazugehören.
Genau dort beginnt hörbare Lebensqualität.

 

»Technologie im Dienste der Kundenzufriedenheit« (To be Insider in 12 Minute n)

Markteinführung von GN ReSound Metrix™

Im Rahmen einer beeindruckenden Industriekulisse präsentierte GN ReSound am 9. Mai das neue Hörsystem ReSound Metrix™ in Essen. In der Zeche Zollverein, genauer, in den Hallen des red dot design museums, fand die offizielle und symbolische Übergabe des Systems von Konzernchef Jesper Mailind an Rienk Keuning, ReSound-Geschäftsführer Deutschland, statt. Damit ist der deutsche Markt ab sofort um ein HighEnd-Hörsystem reicher.
Zwischen Geschichte und Aufbruch

Sich die Frage zu stellen, wieso ein Unternehmen gerade diesen oder jenen Ort zur Präsentation seiner Produkte wählt, kann mitunter interessante Ergebnisse hervorbringen. Manche Orte verfügen über eine eigene Symbolkraft, sie schlagen Brücken zwischen Tradition und Innovation.
So steht die Zeche Zollverein für die Wirtschaftskraft vergangener Zeiten; schon bald nach ihrem Bau 1932 wurde sie zur leistungsstärksten Zeche weltweit. Seit ihrer Stilllegung 1986 gilt sie als beachtliches Denkmal der Industriekultur. Von den Vereinten Nationen 2001 zum Weltkulturerbe erhoben, ist sie trotz ihrer historischen Bedeutung zugleich ein Symbol für Innovation.
Im Zuge des Vortrages von Konzernchef Jesper Mailind kam deutlich zum Ausdruck, dass man bei [der] GN Hearing GmbH über Traditionsbewusstsein verfügt, schließlich reichen die Wurzeln des Unternehmens weit zurück. Der Verdacht liegt nahe, dass der Schlüssel für diese gewachsene Tradition nicht zuletzt in der hohen Innovationskraft des Unternehmens liegt.
Ein weiterer Punkt mag für den Standort gesprochen haben: Die Zeche Zollverein ist zugleich Treffpunkt für Design, Kultur und Wirtschaft. Auf dem riesigen Gelände befindet sich unter anderem das Design-Zentrum Nordrhein-Westfalen e.V. mit dem red dot design museum. Es ist die weltweit größte Ausstellung zeitgenössischen Designs. Zu den Ausstellungsexponaten gehört auch das Hörsystem ReSound AIR™. Es erhielt den Red Dot Award 2004 für beste Designqualität.
Wie sich zeigen sollte, hat sich das Unternehmen nicht auf seinen Lorbeeren ausgeruht, es erhebt den Anspruch, dem Markt auch künftig mit außergewöhnlichen Produkten Impulse zu geben.

Gute Aussichten

Wie Jesper Mailind, Präsident und CEO der GN Group, ausführte, soll auch Metrix™, das jüngste Kind des Hauses, dazu beitragen, die Lebensqualität für den Hörgeräteträger zu verbessern. Stets stünden nicht nur die Endverbraucher-Zufriedenheit, sondern auch die Zufriedenheit des Hörgeräte-Akustikers im Mittelpunkt der Unternehmens-Aktivitäten. Mit ReSound AIR™ habe man bereits zahlreiche Designpreise gewonnen und der Wettbewerb bemühe sich, das Produkt zu kopieren.
Das Unternehmen durchbreche Barrieren. Liege beispielsweise das Erstversorgungs-Alter im Durchschnitt bei 69 Jahren, so sei es mit den Produkten aus seinem Hause gelungen, dieses Alter auf 61.62 Jahre herabzusenken. Darüber hinaus habe man eine hohe Innovationsrate aufzuweisen. Er nannte die Einführung der Hörsysteme Canta (2001), ReSound Air™ (2003), Canta Open (2004) und schließlich ReSound Metrix™ als wesentliche Meilensteine der Firmengeschichte.

Entsprechend positiv sieht man in die Zukunft. Man kann davon ausgehen, dass ab den Jahren 2008/2009 die geburtenstarken Jahrgänge, die »Babyboomer«, in das Alter der Erstversorgung kommen und damit ist mit einem großen Wachstum des Marktes zu rechnen.
Seine Ausführungen endeten mit der symbolischen Übergabe von Metrix™ in die Hände von Rienk Keuning, dem Geschäftsführer von ReSound Deutschland. Damit wurde der offizielle Teil der Veranstaltung feierlich besiegelt.

Die 5. Generation

Die Besonderheiten des neuen Hörsystems, der fünften Hörgeräte-Generation aus dem Hause, wurden von Henrik Wibolt, Senior Vice President, und von Dr. Bernhard Dannhof, Leiter Produkt-Management und Marketing von GN ReSound Deutschland, im Rahmen einer ausführlichen Präsentation dargestellt.
Bei der Entwicklung von Metrix™ galt es, einerseits den hohen Ansprüchen an das Design gerecht zu werden und andererseits ein System hervorzubringen, das bestes Sprachverstehen auch unter akustisch schwierigen Bedingungen bietet – zugleich sollte durch eine offene Lösung der zumeist als unangenehm empfundene Verschlusseffekt vermieden werden. Metrix™ soll über eine Reihe einzigartiger technologischer Features verfügen.
Die Besonderheit der im Folgenden vorgestellten Produktfeatures liege nicht allein in deren Konzeption und Realisation, sondern vor allem in deren harmonischem Zusammenwirken. Das letztlich sei der Schlüssel für das große Plus an Lebensqualität und Hörkomfort, für das Metrix™ stehe.

Das neue Hörsystem verfügt über eine so genannte Realitätsbasierende Dynamische Direktionalität, die auf Sprache von vorn fokussiert ist. Wird der Hörgeräteträger angesprochen, konzentriert sich das Gerät automatisch auf die Worte des Gegenübers. Dies geschehe, ohne dass der Hörgeräteträger das überhaupt wahrnehme. Darüber hinaus kann das System auch mehrere, sich schnell bewegende Störgeräusche verfolgen und lässt dann unerwünschte Stimmen oder Störgeräusche verblassen. Diese Technik soll es ermöglichen, dass der Hörgeräteträger genau das hört, was er hören möchte.

Ferner enthält das System einen DualStabilizer™, eine Rückkopplungs-Unterdrückung. Das Besondere daran: Sie schließt erstmals beide Mikrofone mit ein. Das erlaube entspanntes Hören ohne Rückkopplungs-Pfeifen oder reduzierte Verstärkung.

Auch im Hinblick auf die Klangqualität soll Metrix™ einiges Neues zu bieten haben: Ein NoiseTracker™ sorgt für eine automatische Störgeräusch-Reduzierung; eine 17-kanalige Warp-Signalverarbeitung für einen klaren und natürlichen Klang. Laut Hersteller werde der Klang, ob eigene oder fremde Stimme, unverfremdet und ohne Verzerrungen wiedergegeben, wobei Störgeräusche akustisch in den Hintergrund treten. Damit soll es dem Hörgeräteträger ermöglicht werden, sich mühelos auch in akustisch anspruchsvollen Situationen auf die Sprache zu konzentrieren.

Intelligente Datenbank im Dienst der Anpasspräzision

Integriert in ReSound Metrix™ ist ein OnboardAnalyzer™. Er registriert jede Hörsituation in mehr als 200 Variablen. Nimmt der Träger Programmwechsel vor oder ändern sich andere Parameter, wird das von der Datenbank gespeichert. So werden die spezifischen Bedürfnisse und Hörgewohnheiten des Hörsystemträgers kontinuierlich registriert. Das gesammelte Datenmaterial schließlich ist eine wertvolle Hilfe für den Hörgeräte-Akustiker, der Metrix™ so einstellen kann, wie es dem Hör-Alltag des einzelnen entspricht, da das Gerät erkennt, in welcher speziellen Hör-Situation sich der Hörgeräteträger befindet.

In den meisten Fällen kann Metrix™ so angepasst werden, dass der Gehörgang offen bleibt, aber auch bei einer geschlossenen Anpassung soll das System hohen Tragekomfort bieten.

Innovativ informativ

Einen feinen Akzent im Programm setzte der sehr lebhafte Vortrag von Professor Dr. Heinz Riesenhuber zum Thema Innovation. Als ehemaliger Bundesminister für Forschung, Technologie und Raumfahrt (von 1982 bis 1993) hatte er einiges zum Thema zum Besten zu geben. Er schlug einen Bogen von der griechischen Philosophie bis heute und nannte als wesentliches Merkmal der Innovation den Durchbruch in die Welt des Machbaren. Denn es zeigt sich erst in der Umsetzung einer Idee, dass man deren Grundprinzipien verstanden habe. Wer immer Verständnis für neue Erkenntnisse aufbringe und in der Lage sei, diese in Produkte umzusetzen, habe die Nase vorn.
Getragen werden Innovationen stets von einzelnen Menschen, die dafür kämpfen, ihren Ideen Taten folgen zu lassen. Er hegte deutliche Zweifel daran, dass Innovationen im Rahmen einer geregelten 38 Stunden-Woche zur Entfaltung gebracht werden können.
Wer etwas ändern, etwas entwickeln und umsetzen möchte, sollte auch die Freiheit dazu haben. Der Staat tue gut daran, wenn er die Leute einfach in Ruhe arbeiten lasse. Nicht ganz unberechtigt ist seine hypothetische Frage, wie wohl die Karriere eines Bill Gates in Deutschland ausgesehen hätte, Gates hatte seine Ideen anfangs in einer Garage ausgetüftelt. In Deutschland hätte das sicherlich Probleme gegeben, denn schließlich gebe es hier ja eine Garagenverordnung, von der Arbeitsplatzverordnung ganz abgesehen. Er plädierte für eine Welt, die offen sein sollte, die optimale Bedingungen für Innovationen schaffe. Als unerwünschten Gegenentwurf dazu nannte er China, wo der Zugriff auf Wissen verweigert und staatlich kontrolliert wird.

Er thematisierte unter anderem die nicht-kommerzielle Organisation des Club of Rome, und dessen legendäres Buch Die Grenzen des Wachstums, das 1972 erschien. Die in dem Werk enthaltene Systemanalyse kommt zu dem Schluss, dass innerhalb des betrachteten Zeitraums bis zum Jahr 2100 das Volumen menschlichen Wirtschaftens seine Wachstumsgrenze erreichen wird. Damit sei die menschliche Existenz im geschlossenen System der Erde in Gefahr.
Riesenhuber merkte an, dass die dort beschriebenen 270 Regelkreise zwar sehr schlüssig sind, man nicht ins Kalkül gezogen habe, dass der Mensch inzwischen Lösungen zu verschiedenen Szenarien entwickelt habe und nannte die Umwelttechnologie als Beispiel. Er versteht die Ressource Wissen als immer größer werdend und sieht diese als Potenzial, das stets Neues hervorzubringen in der Lage ist. Somit gibt es für Wachstum keine Grenzen.

Kulturelles Schmankerl

Am Ende der Veranstaltung hatten die Besucher Gelegenheit, sich von modernem Design inspirieren zu lassen. Denn eine interessante Führung durch das red dot design museum rundete das Programm ab. Sie wurde von vielen Gästen gerne angenommen.

Autorin: Claudia Pukat

 

 

Die beste Batterie (To be Insider in <1 Minute)

RAYOVAC®

ERHÖHTE LEBENSDAUER IN HOCHLEISTUNGSHÖRGERÄTEN

SO ZUVERLÄSSIG: DAS EINZIGE «4 JAHRE MINDESTHALTBARKEITSDATUM» DER WELT

RAYOVAC® ULTRA® Zinc Air Extra®
RAYOVAC® ULTRA® PRO LINE®

Grössen 5, 10, 312, 13 und 675
Die meistverkaufte Hörgerätebatterie der Welt

Erhältlich ab Sommer 2005

Für weitere Informationen zu RAYOVAC Produkten kontaklieren Sie uns unter:
Tel. 07951 – 83 782, Fax 07961 – 83 129 oder eMail: rayovac_mp@varta-consumer.com
Rayovac MicroPower Batteries, Alfred-Krupp-Str. 9, D-73479 Ellwangen

www.rayovac.com

 

 

»Tag gegen Lärm« zur Aufklärung genutzt (To be Insider in 2 Minute n)

TAG GEGEN LÄRM
International Noise Awareness Day
…ich bin doch nicht laut!

20. April ’05
14.15 Uhr 15sec Ruhe

8. Tag gegen Lärm · International Noise Awareness Day · In Deutschland organisiert durch den Arbeitskreis Tag gegen Lärm der Deutschen Gesellschaft für Akustik e.V. (DEGA) · Informationen unter www.tag-gegen-laerm.de · Kontakt gegenlaerm@dega-akustik.de

Welche Lösungsmöglichkeiten weist die neue EU-Umgebungslärm-Richtlinie auf? Der bedrohliche Lärmpegel, dem wir überwiegend alle ausgesetzt sind, ist nicht unabänderlich!
Wie laut sind wir eigentlich? Was müssen wir ändern? Darüber gab am 20. April 2005 der internationale »Tag gegen Lärm« – den »International Noise Awareness Day« gibt es seit 10 Jahren – Auskunft.
Der »Tag gegen Lärm« 2005 fand in Deutschland zum 8. Male statt und wurde bundesweit organisiert vom Arbeitskreis »Tag gegen Lärm« der Deutschen Gesellschaft für Akustik e.V. (DEGA), und von vielen Sponsoren unterstützt. Mehr als 100 Aktionen wurden von einer Vielzahl von Verbänden und Organisationen am Tag gegen Lärm durchgeführt, darunter auch die großen Umweltverbände VCD und DAL. Mit eigenen Aktionen beteiligte sich auch die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH). Frau Dr. Beste, ließ uns wissen, dass ausführliche Informationen zum Themenkreis Lärm und Gehörschutz auch in der von der Fördergemeinschaft Gutes Hören veröffentlichten Broschüre »Hörvergnügen mit Sicherheit« enthalten sind. Die Broschüre kann gegen Einsendung eines mit 1,10 € frankierten und adressierten Rückumschlages bei der
FGH,
Untere Kanalstraße 1a,
D-90530 Wendelstein, bestellt werden.

Autor: zg

 

 

 

 

Ulrich Wickert fördert verantwortliches Wirtschaften (To be Insider in 2 Minute n)

Mit »Ethics in Business« ging Ende Januar ein Schwesterprojekt des Innovationswettbewerbes für den Mittelstand, TOP100, an den Start. Das Projekt unter der Schirmherrschaft von Ulrich Wickert will zu ethischem Wirtschaften anregen und fördert daher Mittelständler, die mit gutem Beispiel vorangehen. Weiterhin werden diese ausgewählten Vorreiter einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht, denn sie sollen »ansteckend« wirken, so Ulrich Wickert. Teilnahmeunterlagen gibt es unter www.ethics.de, Bewerbungsschluss ist am 10. April 2005.
In den Kreis der Ethics-in-Business – Unternehmen aufgenommen zu werden, verspricht den Mitgliedern Publizität und wertvolle Kontakte zu Gleichgesinnten. Die Bewerbung erfolgt über einen Fragebogen, den die Rating-Agentur oekom Research AG unter der wissenschaftlichen Leitung des Augsburger UniversitätsProfessors Dr. Bernd Wagner entwickelt hat. Dieser ermittelt, inwieweit die Unternehmen über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus ehrlich, verantwortungsvoll und nachhaltig wirtschaften. Geprüft wird sowohl die Sorgfalt gegenüber Menschen als auch jene gegenüber der Umwelt. Nur wer in beiden Bereichen Punkte sammelt, darf ein Jahr lang das Label »Ethics in Business« tragen. Unterlagen gibt es ab sofort bei info@compamedia.de und unter www.ethics-in-business.com

Autor: zg